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Der Nationalpark Sierra Nevada reicht von Alpujarra bis zum Marquesado und Lecrin Tal. Der Nationalpark der Sierra Nevada erstreckt sich von la Alpujarra al Marquesado und dem valle de Lecrín. Einige Bergspitzen hier erreichen eine Höhe von 3000m. Hier gibt es mehr als 60 Pflanzenarten, was auf so kleinem Raum eine Seltenheit ist. Hier ist, unter anderem, auch die Bergziege und die Bergkatze, beheimatet. Von der sportlichen Seite gesehen, hat natürlich der Bergsport Vorrang. Das heisst, hier fähr man Ski, Snowboard, man klettert, wandert und beobachtet die Landschaft mit dem Paraglider von oben.
Die Sierra Nevada befindet sich im Osten von Andalusien in der Provinz von Granada, grenzend an die Provinz von Almeria. Seit 1986 ist sie Reserva der Biosphäre und seit 1999 ein Nationalpark. Nach der höchsten Spitze in Teneriffa, den Teide, hat die Sierra den zweithöchsten Berg auf ihrem Gebiet, den Mulhacen mit 3480m und ist somit das Dach der Iberischen Halbinsel.
Also, die Sierra Nevada ist gleichzeitig ein Nationalpark und eine Bioreserve und wegen des Gebirges hier, hat Andalusien diese ganz spezifischen Arten an Flora und Fauna, die mit der 2000 km grossen Fläche einhergehen. So, der El Mulhacén ist der höchste Gipfel von Spanien, und der zweithöchste ist der Veleta mit 3392m Höhe. Seine landschaftlich schöne Umgebung wird von Flüssen wie dem Dúrcal, Izbor, Guadalfeo, Adra und Andarax durchkreuzt, ausserdem gibt es hier natürliche Lagunen, eine Besonderheit die sich nicht überall findet.
Der Nationalpark der Sierra Nevada erstreckt sich über 86.200ha und innerhalb dieses Gebietes liegt auch die Skiort und das Observatorium der Sierra Nevada.
Einige der Berggipfel sind über 3000 Meter hoch. Es gibt über 60 Blumenarten, die nur in dieser Gegend wachsen und nirgendwo sonst auf der Welt. Es gibt wilde Bergziegen, Dachse und Wildkatzen.
Ideal für folgende Aktivitäten: Skifahren, Snowboarden, Wandern, Bergsteigen, Paragliding, Bergziegen- und Vogelbeobachtung. |